19.10.2011, 15:42 UhrP. Bellon
Auf Einladung des THW Ortsverbandes Schorndorf nahm die Jugendfeuerwehr der Abteilung Stadt an einer Jugendgroßübung auf dem Gelände des ehemaligen Bundeswehrdepots in Oberberken teil.
Insgesamt rund 100 Teilnehmer der Jugendgruppen des Technischen Hilfswerks (THW), der Feuerwehr und der Deutschen Lebensrettungsgesell-schaft (DLRG) aus Schorndorf sowie der Feuerwehr Urbach und dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) aus Waiblingen zeigten in den späten Abendstunden des 15. Oktober 2011 ihr Können.
Auf dem ehemaligen Bundeswehrgelände in Schorndorf-Oberberken wurde ein Verkehrsun-fall mit zwei Fahrzeugen simuliert. Ein Fahrzeug geriet dabei in Brand und musste durch die Nachwuchskräfte der beteiligten Feuerwehren gelöscht werden. Im weiteren Verlauf kam es zu einem weiteren Brand in einem leer stehenden Gebäude, welcher die Teilnehmer nicht verschnaufen ließ. Die Kräfte des Technischen Hilfswerks leuchteten unter Einsatz der mobilen Flutlichtanlage sowie weitere Beleuchtungsmittel die Einsatzstelle weiträumig aus. Für die Kräfte der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft sowie des Deutschen Roten Kreuzes galt es die „Verletzen“ zu versorgen und in einem Behandlungszelt weiter zu behandeln.
Um die Szenarien möglichst authentisch wirken zu lassen, unterstützen die ausgebildeten Pyrotechniker der THW-Fachgruppe Sprengen aus Schorndorf mit dem Einsatz von pyrotechnischen Effekten.
Die Übung endete mit einem gemeinsamen Vesper, bei dem die Nachwuchsretter organisationsübergreifend ihre Erfahrungen austauschen und neue Kontakte knüpfen konnten.
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